Einwinterung und Inbetriebnahme von Beregnungssystemen

Wien, Oktober 2019. Bevor es so richtig kalt wird muss der Garten winterfit gemacht werden – dazu gehört auch die Einwinterung von Beregnungsanlagen. Es gilt jedoch einige Faktoren zu berücksichtigen, sodass keine Schäden entstehen und man im Frühjahr die Anlage wieder problemlos in Betrieb nehmen kann.

Jedes Mal, wenn ein Beregnungssystem gefüllt wird oder wenn das Wasser aus dem System abgelassen wird, besteht die Gefahr, dass übermäßiger Druck zu Schäden im System führt. In vielen Teilen der Erde muss jedes Jahr das komplette Beregnungssystem entleert und abgeschaltet werden, um Frostschäden zu vermeiden.

Im Frühjahr wird das System dann wieder gefüllt und gestartet. Dies gilt auch für Neuinstallationen und Systeme, bei denen aufgrund einer Reparatur eine Entleerung notwendig war. Bei falschen Befüllungs- und Einwinterungsverfahren können ernsthafte Schäden an Systemkomponenten und Personenschäden entstehen.

Grundsätzlich ist es so, dass Systeme heutzutage mehr Regner mit meist kleineren Düsen, sowie mehr und größere Rohre beinhalten. Daraus ergeben sich Unterschiede beim Ausblasen des Systems zur Einwinter, denn z.B. kleinere Düsen erlauben weniger Druckluft oder mehr Rohre bedeuten ein größeres Volumen an Wasser und Luft.  Es ist daher unbedingt notwendig die Anleitung gut durchzulesen und zu befolgen oder sich vom Profi beraten zu lassen.

Unser Beregnungs-Team steht Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung.
Hier finden Sie unsere die >> Anleitung << zur Einwinterung von Beregnungssystemen.